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Auf dem Holz-Weg richtig sein

Seit 15 Jahren ist Beat Erb der Kopf der ABL Schweiz GmbH und viele kennen ihn als den fachkundigen und kompetenten Gesch√§ftsf√ľhrer den er heute ist. Aber wissen Sie auch woher er kommt? Und was er vor seiner Zeit bei der ABL Schweiz GmbH gemacht hat? Anl√§sslich unseres 15-j√§hrigen Firmenjubil√§ums werfen wir gerne auch einen Blick zur√ľck auf seine Geschichte.

 

1965-1992

Geboren und aufgewachsen ist Herr Erb in l√§ndlicher Umgebung im Raum Schaffhausen. Die Lehre machte er auf Geheiss seiner Mutter als Maschinenmechaniker bei der heutigen SIG Combibloc Services AG in Neuhausen. Doch die vier Jahre Lehrzeit vermochten Herrn Erb nicht f√ľr den Beruf des Maschinenmechanikers zu begeistern. Nach der Rekrutenschule sammelte er w√§hrend einiger Monate verschiedenen Erfahrungen auf dem Bau. Doch sowohl der Beruf des Dachdeckers als auch der des Spenglers erwiesen sich als Holzweg. F√ľr keinen Beruf konnte er sich so richtig begeistern. 1985 schnupperte Herr Erb erstmals Ablaugerei-Luft, als er bei der heutigen Meier Oberfl√§chen AG in Rafz als Staplerfahrer angestellt wurde. Nach einer Bef√∂rderung zum Chauffeur nur kurze Zeit sp√§ter, lieferte Herr Erb die abgelaugten oder renovierten Waren an die Kunden in der ganzen Schweiz aus. Schon bald wurde ihm aber bewusst, dass ihm die Stelle als Chauffeur auf lange Sicht nicht gen√ľgend Herausforderungen bot. So k√ľndigte er seine Anstellung bei der Meier Oberfl√§chen AG 1991. Weiterhin auf der Suche nach der passenden Besch√§ftigung, bewarb sich Herr Erb beim Ringier Verlag als Verk√§ufer. An verschiedenen Messen und Ausstellungen versuchte er in den darauffolgenden Monaten den ¬ęBlick¬Ľ weitere Zeitungen an den Mann und die Frau zu bringen. Mehr oder weniger erfolgreich, gefiel ihm diese T√§tigkeit nicht schlecht, aber er wusste, so ganz das Wahre, war es noch nicht.

 

1992-2002

Um einige Erfahrungen reicher kehrte Herr Erb 1992 zur heutigen Meier Oberfl√§chen AG zur√ľck. Das Unternehmen hatte ihn bei Ringier abgeworben und ihm eine verantwortungsvolle Position als Disponent angeboten. In der Folge plante er nicht nur die Routen der drei Lieferw√§gen, sondern √ľbernahm zus√§tzliche Verantwortung in der Arbeitsvorbereitung. Er √ľberwachte die Auftr√§ge und sorgte daf√ľr, dass diese rechtzeitig fertiggestellt und ausgeliefert wurden. W√§hrend dieser Zeit entdeckte Herr Erb seine Leidenschaft f√ľr Fensterl√§den, insbesondere aus Holz und lernte das Ablauge-Handwerk von Grund auf kennen. Zum ersten Mal zeichnete sich ab, dass der Holz-Weg f√ľr Herrn Erb genau richtig sein k√∂nnte. Durch den Todesfall von Robert Meier, dem damaligen Gesch√§ftsf√ľhrer, im Jahr 1997 durfte Herr Erb die Leitung √ľber die gesamte Auftragsabwicklung im Bereich der Renovation von Holzfensterl√§den √ľbernehmen. Ein Jahr sp√§ter als die Meier Oberfl√§chen AG ihren Neubau ausserhalb von Rafz bezog, wurde Herr Erb als Leiter √ľber die gesamte Holzabteilung eingesetzt. Er war somit neben Urs Meier, dem Sohn von Robert Meier, dem die Metallabteilung unterstand, ein Bereichsleiter der Meier Oberfl√§chen AG. 2002 entschloss sich Herr Erb die Ausbildung zum technischen Kaufmann zu machen, um sein mittlerweile umfassendes fachliches Know-How mit den n√∂tigen kaufm√§nnischen Kenntnissen zu erg√§nzen. Gleichzeitig wurde er Teil der Gesch√§ftsleitung bei der Meier Oberfl√§chen AG.

 

2002-2005

Herrn Erb gelang es in diesen Jahren, sehr gute Kundenbeziehungen aufzubauen, wodurch die Holzabteilung unter seiner Leitung florierte. Da es der Metallabteilung gleichheitig immer schlechter gingt, schlug der Verwaltungsratspr√§sident der Meier Oberfl√§chen AG vor, Herrn Erb als Betriebsleiter √ľber beide Bereiche einzusetzen und die Bereichsleitung Holz zus√§tzlich zur Bereichsleitung Metall an Urs Meier zu √ľbergeben, womit dieser die gesamte Produktionsleitung innegehabt h√§tte. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass Herr Erb und Urs Meier in dieser Zusammenarbeit nicht wie gew√ľnscht harmonierten. 2004 machte Herr Erb den Vorschlag, die Meier Oberfl√§chen AG zu √ľbernehmen. Schliesslich musste noch immer eine L√∂sung f√ľr die Probleme im Metall-Bereich gefunden werden. Sein Vorschlag wurde nicht nur abgelehnt, sondern Herrn Erb wurde auch mit sofortiger Freistellung gek√ľndigt. Eben noch in einer aussichtsreichen Position angestellt, war Herr Erb nun arbeitslos. Sollte der Holz-Weg doch wieder ein sprichw√∂rtlicher Holzweg sein? Seine Leidenschaft f√ľr das Ablaugen und insbesondere die Renovation von Fensterl√§den war jedoch entfacht. Als Herr Erb 2005 die M√∂glichkeit erhielt, die Ablaugerei des ehemaligen Stiegler Malerei und Ablaugebetriebes zu √ľbernehmen, war f√ľr ihn deshalb klar, dass sein Weg in dieser Branche weitergehen w√ľrde. Seither f√ľhrt er die ABL Schweiz GmbH erfolgreich und mit viel Herzblut - sicher auch Dank all der Erfahrungen, die er seit seiner Lehre in ganz verschiedenen Berufen und auf verschiedenen Holz(-)wegen sammeln durfte.